23.07.2019

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Preismodelle bei Jobbörsen und Jobsuchmaschinen

Preismodelle von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen

So unterschiedlich die einzelnen Jobbörsen sind, so unterschiedlich ist auch die Preisgestaltung. Während bei den großen, etablierten Stellenbörsen eine Anzeige gern 500 bis 1.000 Euro (netto) oder mehr kostet, sind kleinere Stellenmärkte eher günstiger.

Doch auch hier wird die Preisschraube mit steigendem Fachkräftemangel weiter angezogen. Die Kosten bei spezialisierten Pflege-Jobbörsen liegen mittlerweile auch bei 300 bis 500 Euro pro Stellenanzeige mit einer Laufzeit von 30 Tagen.

Kostenfreie Jobbörsen erlauben die Gratis-Nutzung sämtlicher Services und machen den Umsatz z. B. mit Online-Werbung. Inserenten müssen allerdings damit rechnen, dass sie Stellenangebote manuell, also von Hand eingeben und pflegen müssen, was durchaus zeitaufwendig sein kann.

Ähnlich den kostenfreien Jobbörsen erlauben “Freemium-Jobbörsen” kostenfreie Basisprodukte wie die manuelle Veröffentlichung von Stellenanzeigen. „Weitere Produkte zur Reichweiten Steigerung oder dem Hervorheben der Jobs sind kostenpflichtig. Gelegentlich können Unternehmen auch Anzeigen im Sinne des CPC-Modells veröffentlichen“ (Quelle: www.online-recruiting.net/jobboersen-stellenangebote-jobsuche-weltweit/).

Generell bringt die Frage nach den Kosten einer Maßnahme oder Anzeigenkampagne keinen wirklichen Nutzen oder gar eine zufriedenstellende Antwort.

Viel interessanter ist das Preis-Leistungs-Verhältnis einer Anzeigenschaltung, denn eine Investition von 1.000 Euro, die drei Top-Bewerber/innen einbringt kann deutlich effektiver sein als 300 Euro und viele, nicht wirklich passende Bewerber.